Simbabwe

In Simbabwe sind die Folgen des Klimawandels ein großes Problem. Naturkatastrophen wie der Wirbelsturm Idai beschädigten die Infrastruktur im Land. Auch das Ausmaß der Dürren nimmt von Jahr zu Jahr zu. Es regnet kaum und die Ernten fallen karg aus. Die Ernährungsunsicherheit ist groß. Die Menschen kämpfen um jede Mahlzeit. Die Pandemie verschlechtert die Situation zusätzlich.

Simbabwe ©John Hewat | CARE

CARE leistet Nothilfe vor Ort und arbeitet dabei eng mit lokalen Organisationen zusammen. Dabei werden die Menschen in Simbabwe mit lebensnotwendiger Nahrung und wichtigen Hygieneartikeln versorgt. Wie groß die Not ist, erlebt Rachel (Foto oben) jeden Tag. Die junge Mutter hat eine zweijährige Tochter. Ihr Mann arbeitet in Südafrika und kommt für eine Woche im Jahr nach Hause, um Rachel finanziell zu unterstützen. In der restlichen Zeit ist sie auf die Hilfe ihrer Schwiegereltern und den Erträgen aus ihrem Maisanbau angewiesen. Die Dürre hat ihre letzte Ernte zerstört. Sie kann sich gerade noch eine Mahlzeit am Tag leisten. „Wenn wir nicht genug Regen bekommen, werde ich in diesem Jahr wieder keine Ernte erwarten können, und ich werde auf die Hilfe anderer Leute angewiesen sein“, fürchtet Rachel.

So hilft CARE

Nachhaltiges Einkommen

Sichert den unabhängigen und regelmäßigen Zugang zu Nahrungsmitteln

Frauen Mädchen

Baut Mechanismen, um das Katastrophenrisiko zu minimieren

Familie

Schafft ein System zum Schutz vor sexueller Ausbeutung und Missbrauch

Schutz der Rechte

Bietet Trainingsmöglichkeiten für lokale Partner