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Guatemala

Obwohl Guatemala eine der stärksten Volkswirtschaften Zentralamerikas ist, leidet die Bevölkerung unter großer Armut. Kriminalität und Gewalt sind vor allem für Frauen ein großes Risiko. Das Land ist besonders anfällig für Naturkatastrophen und die Folgen der Klimakrise. Ein Faktor, der die Armut und den Hunger verschlimmert.

Für CARE ist klar: Die ökonomische Stärkung von Frauen und deren Miteinbeziehung bei Klimafragen spielen eine große Rolle, wenn es um den Kampf gegen Armut und Klimawandel geht. Wie gut dieser Ansatz funktioniert, zeigt die Geschichte von Raquel Vásquez (s. Video). Sie war selbst Überlebende von Gewalt. Mittlerweile ist sie Leiterin einer Organisation zur Stärkung von Frauen und Mädchen. Dabei arbeitet sie eng mit der Zivilgesellschaft sowie lokalen und nationalen Behörden in Guatemala zusammen. Gemeinsam mit CARE führt sie erfolgreich Schulungen durch, bei denen die teilnehmenden Personen auch lernen, wie sie mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen. „Wenn keine Frauen beteiligt sind, wird es keine erfolgreichen Lösungen geben. Es gibt eine Beziehung zwischen der Erde und den Frauen. Sie beide ernähren die Welt, sie beide geben Leben“, weiß Raquel.

So hilft CARE

Nachhaltiges Einkommen

Unterstützt die wirtschaftliche Stärkung und finanzielle Unabhängigkeit von Frauen

Frauen Mädchen

Leistet rasche Hilfe im Katastrophenfall und baut die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel aus

Familie

Fördert die Rechte von Frauen, Mädchen und indigenen Bevölkerungsgruppen

Schutz der Rechte

Schafft Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Partizipation auf unterschiedlichen Ebenen